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Sicherheit
und Wirksamkeit von Koffein bei Apnoe-Anfällen der Frühgeborenen,
2007
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Sicherheit, Nebenwirkung, Koffein, Lungenfunktion, Frühgeborene,
Babys, Coffein, Schwangerschaft, Geburt, Krankheit, Therapie,
Behandlung, Medikament, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
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Koffein
ist sicher und reduziert signifikant die
neurologische Entwicklungsstörungen der Frühchen
mit sehr niedrigem Gewicht
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Eine
randomisierte kontrollierte Studie im New England
Journal of Medicine hatte 2006 erstmals gezeigt,
dass (2) die Koffein-Therapie bei idiopathischen
Apnoe-Anfällen der Frühgeborenen den Kindern
nutzt. Letzte Zweifel an der Sicherheit konnten
jedoch noch nicht ausgeräumt werden. Eine aktuelle
Studie (1), ebenfalls in NEJM, ging die Wirksamkeit
und Sicherheit von Koffein bei dieser Indikation
nach.
In
der randomisierten Studie erhielten Frühgeborene
mit Geburtsgewichten zwischen 500g und 1250g
entweder Koffein oder NaCl-Placebo bis die Apnoe-Anfälle
[apnea of prematurity (AOP)], sich
besserten.
In
dem Alter zwischen 18 bis 21 Monate hatten die Frühgeborene
in der Koffeintherapie-Gruppe signifikant weniger
neurologische Entwicklungsstörungen (Zerebralparese
4.4% vs. 7.3%, kognitive Entwicklungsverzögerung
33.8% vs. 38.3%) als in der Plazebo-Gruppe.
Fazit:
Koffein ist sicher und reduziert signifikant die
neurologische Entwicklungsstörungen der Frühchen
mit sehr niedrigem Gewicht. Anscheinend entfaltet
Koffein seine Wirkung durch eine Besserung der
Lungenventilation.
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Schmidt
B et al. Long-term effects of caffeine therapy
for apnea of prematurity.
N Engl
J Med 2007 Nov 8; 357:1893
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Koffein
bessert Lungenfunktion bei Frühgeborenen, 18.
Mai 2006
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