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Wird Herpes Zoster (Gürtelrose) in der Familie übertragen? 2008

Schlüsselwörter: Impfung, Gürtelrose, Herpes Zoster, Zostavax, Infektion, Impfstoff, postherpetischer Neuralgie, PHN, Zoster Oticus, Zoster Ophtalmicus, Zoster Genitalis, Ansteckung, Genetik, Familie, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 

Eine aktuelle Fall-Kontroll-Studie (1) zeigt, dass eine positive Familienanamnese ein Risikofaktor für Herpes Zoster (Gürtelrose) ist.

In der Studie wurden 504 immunkompetente Patienten mit Herpes Zoster und 532 Patienten ohne Zoster als Kontrollgruppe gefragt, ob immunkompetente Familienangehörige (also ohne schwere dem Zoster zugrunde liegende Krankheiten wie Krebsleiden) in der Vergangenheit Zoster oder Zoster-ähnliche Krankheiten hatten.

Patienten in der Zoster-Gruppe hatten viermal häufiger Zoster-Fälle in der Blutsverwandtschaft (genetische Verwandschaft), als die Kontroll-Gruppe-Patienten (39% vs. 11%). Das Risiko stieg, wenn multiple Blutsverwandte über Herpes Zoster berichteten.

Fazit: Die Ergebnisse der Studie zeigte, dass es eine signifikante Assoziation zwischen Herpes-Zoster-Infektion und positive Familienanamnese für Herpes Zoster gibt.

Die Resultate deuten daraufhin, dass eine positive Zoster-Familienanamnese als Risikofaktor verwendet werden könnte, um die Personen heraus zu selektieren, die von einer Zoster-Impfung am meisten profitieren würden. 

  1. Hicks LD et al. Family history as a risk factor for herpes zoster: A case-control study. Arch Dermatol 2008 May; 144:603.

 

 

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Stand: 25. Mai 2013