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Schlaganfall-Rezidiv-Vorbeugung bei Karotisstenose: Operation vs. Stent, 2008 

Schlüsselwörter: Endarteriektomie Schlaganfall-Rezidiv-Vorbeugung, Karotis, Halsschlagader, Hals, Arterien, Stenting, Carotis, Apoplex, Gefässe, Schlaganfall, Karotisstenose, SPACE-Studie, Stent, Endoarteriektomie-Operation, Apoplex,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 
Oft kommt es durch Ablagerungen in den Halsschlagadern (A. Carotis) zu einem Schlaganfall. Das Risiko dieser Patienten für weitere Schlaganfälle ist sehr hoch. Bisher wurde in der Regel eine Operation (Endarteriektomie) an der Halsschlagader durchgeführt, um dieses Risiko zu minimieren. Inzwischen steht mit Stenting eine weitere nicht-operatives Verfahren zur Verfügung. In der vorliegenden Studie hatte jeder 50.Patient sowohl in der OP- als auch in der Stent-Gruppe innerhalb von 2 Jahren erneut einen Schlaganfall.

“Schlaganfallpatienten mit einer Karotisstenose profitieren offenbar gleichermaßen von einer Operation wie von einer Gefäßstütze der Halsschlagader. Beide Methoden sind gleichermaßen geeignet, einem weiteren Schlaganfall innerhalb der ersten zwei Jahre nach dem Eingriff vorzubeugen....“ Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

 

 

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Stand: 25. Mai 2013