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„Pay for performance“ (Zahlen-für-Leistung) sorgt für bessere und gerechtere Krankenversorgung, 31. Oktober 2008 

Schlüsselwörter:Medizin, Hausarzt, Allgemeinmedizin, Depression, arme und reiche Patienten, Versorgungsqualität, Krankenversorgung, Qualitätssicherung, Zahlen-für-Leistung, Pay for Performance, Krankenhaus, QM, Versorgungs-Qualität ,Qualitätsmanagement, Patienten, Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, Quality of Outcomes Framework (QOF), Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien.

„Die leistungsorientierte Bezahlung englischer Allgemeinmediziner wirkt sich nicht nur günstig auf die Versorgungsqualität aus. Nach einer Studie im Britischen Ärzteblatt (1) konnten in den ersten drei Jahren seit Einführung der Pay for performance-Regeln auch soziale Unterschiede in der Krankenversorgung beseitigt werden....“Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Medknowledge-Anmerkung: Wir hatten 2007 eine Studie (3) über Pay for Performance) im Krankenhaus in den USA veröffentlicht, die im Gegensatz zu der jetzigen englischen Studie eine nur mäßige Wirkung in der Praxis gezeigt hatte.

  1. Mark Ashworth et al: Effect of social deprivation on blood pressure monitoring and control in England: a survey of data from the quality and outcomes framework. BMJ 2008; 337: a2030

  2. Quality and Outcomes Framework (QOF).

  3. US-Studie 2007: Zahlen-für-Leistung (Pay for Performance) im Krankenhaus: Mäßige Wirkung in der Praxis,  USA 2007  

 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013