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Indomethacin zur Prophylaxe der Post-ERCP-Pankreatitis, 2008 

Indomethazin gehört zu der Stoffklasse der nichtsteroidalen Antiphologistika (NSAD), es wird in Deutschland vor allem beim Gichtanfall eingesetzt. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigte, dass Indomethacin zur Prophylaxe der Post-ERCP-Pankreatitis eine wirksame, sichere und preisgünstige Methode ist, wenn auch die diagnostische ERCP im Westen weitgehend durch die Magnetresonanztomografie (MRCP) ersetzt wird.

„Seit Jahren versucht man, die iatrogene ERCP-Pankreatitis, wie sie bei 5 bis 10 % aller mittels ERCP (endoskopisch retrograde Cholangio-Pankreatografie) untersuchten Patienten zu beobachten ist, durch prophylaktische medikamentöse Maßnahmen auszuschalten. Die persischen Autoren berichten über eine kontrollierte Studie an 442 für eine ERCP vorgesehenen Patienten, die unmittelbar vor der Untersuchung ein 100 mg Indomethacin enthaltendes Suppositorium oder Placebo erhalten hatten..."Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter:  Indomethacin, Post-ERCP-Pankreatitis-Prophylaxe, Vorsorge, Indomethazin, NSAD, ibuprofen, Kanülierung, Gallenstein, Ductus pancreaticus, Gallenwege, Cholezystitis, Cholelithiasis,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien.

 

 

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Stand: 25. Mai 2013