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Psyche und Herzinfarkt: Risiko weitgehend durch ungesunde Lebensweise, 2008

Menschen mit Depressionen oder Angststörungen haben grundsätzlich ein höheres kardiales Risiko. Die aktuelle Studie zeigte, neben Entspannungsübungen und Stressmanagement sind Tabakabstinenz und ein aktiver Lebenstil ebenso wichtig

"Das bei Menschen mit Depressionen oder Angststörungen erhöhte Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen konnte in einer prospektiven Beobachtungsstudie im Journal of the American College of Cardiology (1) weitgehend auf die ungesunde Lebensweise dieser Patienten zurückführen....“ Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

  1. Mark Hamer et al: Psychological Distress as a Risk Factor for Cardiovascular Events. American College of Cardiology, JACC 2008; 52:2156-2162
  2. Depression, anxiety spur poor health habits, damaging heart and blood vessels: Smoking, physical inactivity explain most of the increased cardiovascular risk
Schlüsselwörter: Ängste, Depression, Psyche und Herzinfarkt, Risiko weitgehend durch ungesunde Lebensweise, Depressionen, entspannung, verhaltenstherapie, Psychose, Phobien, angst, angststörung, myokardinfarkt, Schlaganfall, Entspannungsübungen und Stress, management Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013