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Plötzlicher Herztod durch Antipsychotika, 15. Januar 2009 

Risikomanagement mit verfpflichtenden EKG-Kontrollen gefordert : Ein verlängertes QT-Intervall sollte nach einer Dosisreduktion oder den Medikamenten-Wechsel führen.

„Die Behandlung mit Antipsychotika erhöht dosisabhängig das Risiko auf einen plötzlichen Herztod. Betroffen sind nach den Ergebnissen einer Studie im New England Journal of Medicine (1) sowohl typische als auch atypische Antipsychotika. Editorialisten fordern eine strengere Indikationsstellung und regen die verpflichtende Durchführung eines EKG an...“Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

  1. Wayne et al: Atypical Antipsychotic Drugs and the Risk of Sudden Cardiac Death. NEJM 2009, Volume 360:225-235

  2. Lilly Said to Be Near $1.4 Billion U.S. Settlement

  3. Morbus Alzheimer: Antipsychotika verdoppeln Sterberisiko, 9. Januar 2009.Mehr..   

Schlüsselwörter:  Long-QT-Syndrom, LQTS Herzrhythmusstörungen, Plötzlicher Herztod, QT-Verlängerung, Torsade de pointes, Risperidon, Risperdal, Short QT, Brugada ventrikuläre tachykardie, Aripiprazol, Abilify, Olanzapin, Zyprexa, Quetiapin, Seroquel, Clozapin, Leponex, Ziprasidon, Zeldox, Antipsychotika, Klassische alte Konventionelle Neuroleptika, Haldol, Haloperidol, atypische Neuroleptika, Höhere Sterblichkeit, herzrhythmus, störungen,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien.

 

 

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Stand: 25. Mai 2013