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Meta-Analyse: Bildgebende Diagnose bei Lumbalgie in der Regel unnötig, 6. Februar 2009 

Röntgenuntersuchungen wie Röntgen-Übersicht, Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRI) finden in der Regel nicht die Ursachen der Rückenschmerzen bei Lumbalgien. 

„Bei Patienten mit unspezifischen Schmerzen im unteren Rückenabschnitt sind in der Regel keine radiologischen Untersuchungen erforderlich. Sie tragen nach den Ergebnissen einer Meta-Analyse im Lancet (1) nicht dazu bei, die Therapieergebnisse zu verbessern...“Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter: Diagnostik, Röntgen, diagnose, bandscheibenvorfall, ischialgie, hexenschuss, Lumbalgie, Rückenschmerzen, Rö ntgenuntersuchungen, Röntgen-Übersicht, Computertomografie, CT, Kernspintomografie, MRI, radiologische untersuchungen, vorfall, bandscheibe, rücken, schmerzen, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien.

 

 

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Stand: 25. Mai 2013