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Studie: Gentest sagt Wirkung der oralen Antikoagulanzien besser voraus, 19.02.2009 

Zwei Gene (CYP2C9 und VKORC1) beeinflussen über das Protein Cytochrom P450 2C9 in der Leber die Wirkung von Coumarinen (Marcumar und Co.)

„Gentests verbessern die Vorhersage der Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten auf die Blutgerinnung und könnten deshalb einen Beitrag zur Patientensicherheit leisten. Dies zeigen die Ergebnisse einer Kohortenstudie im New England Journal of Medicine (1), die jetzt in einer randomisierten klinischen Studie validiert werden sollen...“Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter: pharmakogenetischer Algorithmus, Gen, genetik, Antikoagulation, Gentest, Wirkung-Voraussage, orale Antikoagulanzien, kumarine, gene, Thrombose, Embolie, Langzeit, Antikoagulation, Thrombosen, venöse Thromboembolien, full-dose-Warfarin, Coumadin, INR, Phenprocoumon, Marcumar, Thrombophilie, Blutungen, Gehirn, Tod, Mortalität, Operation und  Risikofaktoren. Konventionelle gegen Low-Intensity-Antikoagulation, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien.

 

 

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Stand: 25. Mai 2013