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Tachyarrhythmie nach Herzkatheter (PCI) und Sterblichkeit, 06.05.2009 

APEX-AMI-Studie

Risikofaktoren für Frühe Tachyarrhythmien (vor dem Ende der PCI): hypotonie, Übergewicht, Tachykardie

Risikofaktoren für Späte Tachyarrhythmien (nach dem Ende der PCI, in den ersten 48 Stunden): Hypotonie, Tachykardie, keine Betablocker vor PCI.

"Patienten mit einem Herzinfarkt, die vor, während oder nach einer perkutanen koronaren Intervention (PCI) eine tachykarde Herzrhythmusstörung entwickeln, haben einer Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2009; 301: 1779-1789) zufolge ein deutlich erhöhtes Sterberisiko...."Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter: Herzrhythmusstörungen, ventrikuläre tachykardie, VT, vorhofflimmern, absolute arrytmie, blockbild, Ventrikelflimmern, Ventrikelflattern, Defibrillator, Intensivmedizin, Tachyarrhythmie, Herzkatheter, PCI, Sterblichkeit, mortalität, Tachyarrhythmien, Tachykardie, arrhythmie, Herzrhythmusstörung, Schneller Herzschlag, Sterberisiko, Mortalität, KHK, Funny-Kanal, Ivabradin, Procoralan, Ionenkanal-Blocker, Angina pectoris, Herzinfarkt, Herzrythmusstörungen, Krankheit, Studie, klinik, krankenhaus, Therapie, Behandlung, kliniken, krankenhäuser, Medikament, Studien

 

 

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Stand: 25. Mai 2013