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K.o.-Tropfen - K.-o.-Mittel: häufige Medikamente - Beweismittel-Sicherung, 2009 

Übersichtsarbeit mit selektiver Literaturrecherche im Ärzteblatt mit Tabellen zur Wirkungsweise und Nachweisfenster der häufigsten Substanzen.

"Hintergrund: K.-o.-Mittel werden eingesetzt, um Anschlussstraftaten – Raub oder Sexualdelikte – zu ermöglichen. Zwar haben Pressemitteilungen über die Verwendung von K.-o.-Mitteln zugenommen, belastbare epidemiologische Daten zur Häufigkeit drogenassoziierter Sexualdelikte existieren aufgrund der vermuteten hohen Dunkelziffer naturgemäß nicht...
Ergebnisse: Die häufigste, bei Sexualdelikten nachgewiesene Substanz ist nach wie vor Alkohol (circa 40–60 %), gefolgt von illegalen Drogen (Cannabis, Kokain). Nur in einem vergleichsweise geringen Prozentsatz (circa 2 %) können bei Routineuntersuchungen unfreiwillig eingenommene Medikamente und Drogen nachgewiesen werden. Hierbei stehen Benzodiazepine, gefolgt von anderen Hypnotika, im Vordergrund. Die als Date-Rape Drug häufig genannte Gamma-Hydroxybuttersäure (GHB, „Liquid Ecstasy“) wird in Europa relativ selten mit entsprechender Sicherheit nachgewiesen. Das mag einerseits mit dem engen Nachweisfenster (für GHB im Blut 8 Stunden, im Urin maximal 12 Stunden) in biologischen Flüssigkeiten und andererseits mit dem physiologischen Vorkommen im Körper zusammenhängen. Gelingt bei dem begründeten Verdacht auf Beibringung von K.-o.-Mitteln in Urin und Blut kein Substanznachweis, bietet sich die Analyse einer Haarprobe circa vier Wochen nach dem Vorfall an, bei entsprechender Haarlänge kann auch eine längere Zeit zurückliegende Aufnahme erfolgreich nachgewiesen werden. Verurteilungen wegen Beibringung von K.-o.-Mitteln mit Anschlussstraftaten sind in Europa vergleichsweise selten, vorwiegend wegen im Verfahren auftretender Beweisprobleme..."

Schlüsselwörter: K.-o.-Mittel: Häufigkeit, Wirkungsweise, frau, disco, schlafen, Beweismittelsicherung, Beweise, GHB-Intoxikation, Drogen, Sucht, Suchtmedizin, Narkose, Benzodiazepin, Vergewaltigung, Frauen, K-O-Tropfen, Benzodiazepine, Zopiclon, Diazepam, labor, beweis, Tavor, anthistaminika, antipsychotika, Liquid Ecstasy, Gamma-Hydroxybuttersäure, GHB, Droge, Tropf, Amphetamin, Betäubung, GHB-Intoxikationen, Vergiftung,Krankheit, Studie, klinik, krankenhaus, Therapie, Behandlung, kliniken, krankenhäuser, Medikament, Studien

 

 

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Stand: 25. Mai 2013