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Protonenpumpeninhibitoren als Pneumonierisiko, 27. Mai 2009 

PPIs gelten als sichere Medikamenten, deswegen wurde ihre Indikation in den letzten Jahren immer weiter ausgedehnt. Mehrere Studie (1,2,3) zeigen, dass Übertherapie mit PPIs weltweit doch zu Komplikationen führen kann.

"Patienten, die im Krankenhaus mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) behandelt werden, erkranken nach den Ergebnissen einer Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (1) zu 30 Prozent häufiger an einer Pneumonie. Bei H2-Blockern war das Risiko nicht signifikant erhöht...."Mehr im DÄ...

Schlüsselwörter: CAP, community-acquired pneumonia, Protonenpumpeninhibitoren, PPI, H2-Rezeptorantagonisten, H2RA, Ulkus oder Magengeschwür,Infektion, Protonenpumpenhemmer, Ambulante Pneumonie, Lungenentzündung, Infektion, Magensäureblocker, Protonen-Pumpen-Inhibitoren, Krankheit, Studie, klinik, krankenhaus, Therapie, Behandlung, kliniken, krankenhäuser, Medikament, Studien

 

 

 

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Stand: 03. January 2010