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Arteriitis temporalis (Riesenzellarteriitis): Unilaterale vs. Bilaterale Biopsie bei der Diagnostik, 2009

Zur Diagnose der Arteriitis temporalis (Riesenzellarteriitis) wird in der Regel eine Temporalarterie-Biopsie durchgeführt. Die pathologischen Veränderungen der Temporalarterien können jedoch unterschiedlich verteilt sein.

Eine aktuelle Studie (1) mit 173 Patienten, bei denen Verdacht auf (V.a.) Arteriitis temporalis bestand, untersuchte den Diskrepanz zwischen den rechten und linken Biopsie-Ergebnissen. 

Die Resultate zeigten, dass bilaterale (beidseitig) arterielle Biopsien die diagnostische Ausbeute bei Patienten mit V.a. Arteriitis temporalis signifikant erhöhen (um 13%). 

Die Entscheidung, ob man die bilaterale Biopsien am Anfang direkt simultan (gleichzeitig), oder sequentiell in einem zweiten Schritt, wenn die erste Biopsie der kontralateralen Seite negativ war, durchzuführen, könnte dann nach klinischem Befund entschieden werden. Z.B. bei einseitiger Verdickung der Temporalarterie würde ein sequentielles Vorgehen Sinn machen.

  1. Breuer GS et al. Rate of discordant findings in bilateral temporal artery biopsy to diagnose giant cell arteritis. J Rheumatol 2009 Apr; 36:794.
Schlüsselwörter: Arteriitis temporalis, Riesenzellarteriitis, Unilateral, schläfenarterie, Bilateral, Biopsie, Diagnostik, giant cell arteritis GCA, vaskulitis, BSG, Polymyalgia rheumatica, diagnose, temporalarterie, Krankheit, Studie, klinik, krankenhaus, Therapie, Behandlung, kliniken, krankenhäuser, Medikament, Studien
 

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Stand: 25. Mai 2013