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Risikoberechnung: Elektronische Krankenakten sind Framingham-Score überlegen, 13.07.2009 

56 Prozent der britischen Hausärzte (GP: General Practioner) nutzen ein Programm des Herstellers EMIS, aus dem QRISK-Scores ermittelt wurde - Algorithmus war dann auch eine präzise, obwohl die GPs beim Ausfüllen der Krankenakten nicht immer alle Angaben gemacht haben (wie der ethnische Herkunft der Patienten).

"Britische Hausärzte erhalten künftig am Praxiscomputer Hinweise zu den kardiovaskulären Risiken ihrer Patienten. Die Berechnung erfolgt anhand der Daten, die sie und ihre Kollegen in den vergangenen Jahren für die Gesamtheit ihrer Patienten in die Software eingegeben hatten. Eine Studie im Britischen Ärzteblatt (1) zeigt, dass ein derartiger Risiko-Score zuverlässige Daten ermittelt, die dem Framingham-Score sogar überlegen waren..."Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

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Stand: 25. Mai 2013