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Neugeborenen-Screening kann Zytomegalieviren nicht nachweisen, 14.04.2010

Noch gibt es weder eine gesicherte Therapie der kongenitalen CMV-Infektion, noch eine CMV-Impfung. Es besteht die Möglichkeit einer passiven Immunisierung mit intravenösen Immunglobulinen für Schwangere mit nachgewiesener CMV-Infektion.

"Kongenitale Infektionen mit dem Zytomegalievirus (CMV) sind die häufigste nicht genetische Ursache von permanenten Hörstörungen bei Kindern. Doch der Versuch, das Virus in der allen Kleinkindern entnommenen Fersenblutprobe nachzuweisen, ist in einer Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA (1) gescheitert...."Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter: Kongenitale CMV-Infektion, Neugeborenen-CMV-Screening, Zytomegalie-Viren, hiv, aids, hepatitis b, c, hörtest, geburt, schwangerschaft, übertragung, schwangere, neugeborene, babys, hören, schwerhörigkeit, baby, kleinkinder, hörstörung, hörverlust,,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013