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Langzeit-Therapie
mit Metformin erhöht das Risiko für Vitamin-B12-Mangel, 2010
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Ein
Vitamin-B12-Mangel kann Anämie, Neuropathie und
kognitive Veränderungen verursachen, sowie aufgrund erhöhter Homocystein-Serumwerte
als Folge von Vitamin-B-12-Mangel dann das Risiko für kardiovaskuläre
Krankheiten erhöhen - Routine-B12-Monitoring wird bei Diabetiker, die kontinuierlich Metformin
einnehmen, empfohlen, da eine Substitution mit
Vitamin-B12 durchaus möglich ist.
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"Unter
einer langfristigen Therapie mit Metformin kam es in einer
randomisierten klinischen Studie im Britischen Ärzteblatt (1) zu
einem Abfall der Vitamin-B12-Konzentration im Blut. Die Autoren raten
zu Laborkontrollen und einer etwaigen Substitution.
Es
ist bekannt, dass Metformin, derzeit eines der bevorzugten oralen
Antidiabetika, die Absorption von Vitamin-B12 im Darm herabsetzt. Doch
die Gefahr eines Vitaminmangels wurde bisher als sehr gering
eingestuft. Die Fachinformationen raten allenfalls dazu, die
Metformintherapie als mögliche Ursache einer megaloblastären Anämie
in Betracht zu ziehen...
Unter
der Dosierung von 850mg Metformin dreimal täglich kam es zu einem
Rückgang der Vitamin B12-Konzentration um im Mittel 19 Prozent..."Mehr
im DÄ...
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Schlüsselwörter:Diabetes mellitus,
antidiabetika, Langzeit-Metformin, Risiko, Vitamin-B12-Mangel, anämie,
vitamin-b12-monitoring, überwachung, laborkontrolle, megaloblastäre
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