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Foramen ovale: Operativer Verschluss nicht effektiver als Antithrombotika, 2010 - 2012

NEJM-Studie 2012

Bei jedem vierten Menschen kommt es nach der Geburt nicht zum vollständigen Verschluss der Foramen ovale (Verbindung zwischen rechtem und linkem Vorhof).

Wir hatten 2010 über den Ärzteblatt-Artikel, der die ersten Ergebnisse der ersten randomisierten Studie über die optimale Therapie einer patenten foramen Ovale vorstellte, berichtet (1). Inzwischen ist die Studie (4) vollständig in NEJM erschienen.

In der ersten randomisierten Studie (4) mit operativem Verschluss von Foramen Ovale (PFO: patent foramen ovale) waren rezidivierende Schlaganfälle auch ohne operativen Verschluss unter alleiniger prophylaktischer medikamentöser Therapie (325mg ASS plus Marcumar) selten, und dann oft nicht auf PFO zurückzuführen. Möglicherweise können eine Subgruppe von Hochrisiko-Patienten mit paradoxen Embolien von einem Verschluss profitieren. (Medknowledge-Anmerkung: Zur Selektion von Hochrisiko-Patienten für Thromboembolien wird beispielsweise bei Vorhofflimmern CHADS2-Score oder CHA2DS2-VASc-Score verwendet)

Ärzteblatt-Artikel über die erste Studie 2010 (1)

"Der Verschluss eines persistierenden Foramen ovale über einen perkutanen Katheter soll thromboembolische Schlaganfälle verhindern. In einer ersten randomisierten klinischen Studie war die Therapie jedoch einer medikamentösen Prophylaxe nicht überlegen, wie auf der Jahrestagung der American Heart Association in Chicago mitgeteilt wurde...."Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

  1. Catheter procedure to close hole in heart no more effective than drug therapy to prevent strokes

  2. Hersteller von STARFlex® Septal Closure System: CLOSURE I PFO/Stroke Study Principal Investigator Presents Final Trial Results at AHA 2010

  3. Siehe auch :Offenes Foramen ovale: Reparatur mit postoperativem Schlaganfallrisiko assoziiert, 15.07.2009

  4. Aktuelle Studien-Veröffentlichung in NEJM 2012: Furlan AJ et al. Closure or medical therapy for cryptogenic stroke with patent foramen ovale. N Engl J Med 2012 Mar 15; 366:991.

Schlüsselwörter:STARFlex Septal Closure System, antikoagulation, marcumar, ass, aspirin, herzchirurgie, embolie, Offenes Foramen ovale, OFO, Verschluss-OP, Schlaganfall-Risiko, lungenembolie, operation, Antikoagulantien, Antithrombotika, geburt, katheter-verschluss,,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, ,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013