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Aromatasehemmer zur Brustkrebs-Rezidivprophylaxe mit Herzrisiko assoziiert, 10.12.2010 

Da nach Arimidex mit Exemestan (Aromasin®) und Letrozol (Femara®) zwei weitere Aromatase-Inhibitoren zugelassen sind, wurde jetzt eine Meta-Analyse durchgeführt. Die aktuelle Meta-Analyse basiert auf sieben Studien, in denen die Aromatasehemmer mit Tamoxifen verglichen wurden.

"Die Einnahme von Aromatase-Inhibitoren zur Behandlung des postmenopausalen Mammakarzinoms geht mit einem erhöhten kardialen Risiko einher. Dies ergab eine Meta-Analyse, die auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium vorgestellt wurde. Im Dezember 2008 hatte die FDA einen Warnhinweis für die Fachinformation von Arimidex® (Anastrozol) verfügt.."Mehr im DÄ...

Quelle: rme/aerzteblatt.de

Schlüsselwörter:Brustkrebsrückfall, Aromatase-Inhibitoren, Exemestan, Aromasin, Brustkrebsrezidivprophylaxe Brustkrebs, Adjuvante Therapie, Mammakarzinom, Frauen, Aromataseinhibitoren, Postmenopause, Switch, Tamoxifen, Aromatasehemmer, Anastrozol, Arimidex, Letrozol, Femara, Brustkrebs-Rezidivprophylaxe, rückfall, Aromatase-Inhibitor,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, ,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013