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Hypertonie-Therapie in Schwangerschaft und Stillzeit, 2011

Ein ausführlicher Artikel im Arzneimittelbrief (Jahrgang 45/2011) behandelt das Thema Hypertonie-Behandlung während der Schwangerschaft und Stillzeit. Die Autoren geben nach einem ausführlichen Daten-Analyse die folgende Empfehlungen als Fazit:

"..Eine leichte Hypertonie (RR < 150/ <90-95mmHG) soll bei Schwangeren in der Regel noch nicht behandelt werden, denn eine deutliche RR-Senkung erhöht das Risiko für den Feten. Hinsichtlich der Sicherheit für den Feten bei Anwendung oraler Antihypertensiva (blutdrucksenkende Medikamente) gibt es nur wenige belastbare Studien. Bei mittelschwerer und schwere Hypertonie (mit oder ohne Proteinurie) sind Labetolol, Alpha-Methyldopa, Metoprolol, und retardiertes Nifedipin Mittel der Wahl...."

 
Schlüsselwörter: Bluthochdruck, medikamente, pränatalmedizin, präeklampsie, nebenwirkung, fötus, neugeborene, komplikaitonen, erlaubt, Hypertonie, Therapie, Schwangerschaft, Stillzeit, stillen, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

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Stand: 25. Mai 2013