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FDA: Langzeit-PPI-Therapie mit Magnesiummangel assoziiert, 03.03.2011  

"Die langfristige Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) kann zu einer Hypomagnesiämie führen, die bei einigen Patienten nicht durch die Gabe von Magnesiumpräparaten korrigiert werden kann. Dies teilt die FDA mit, die einen entsprechenden Hinweis in die US-Fachinformationen einfügen ließ. Rezeptfreie Produkte sind nicht betroffen, wenn die Einschränkungen der Anwendungsdauer (oft 2 Wochen, niedrigere Dosierung) eingehalten werden..."Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter:,Magnesium-Mangel, Hypomagnesiämie, PPI, Protonenpumpenhemmer, Nexium, Esomeprazol, Fraktur, Nexium. Omeprazol, Osteoporose, Antra, Pantozol, muskelkrämpfe, Pantoprazol, PPI, Omeprazol, Knochen, Bruch, Osteoporose, krämpfe, Nebenwirkung, Erhöhtes Knochenbruch-Risiko, Frakturrisiko, muskeln, sport.,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013