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Herzkatheter-Eingriffe: Herzinfarkt als Komplikation einer Perkutanen Koronaren Intervention (PCI), 2011

In der Fachzeitschrift NEJM ist eine hervorragende Übersicht zum Thema „Herzinfarkt als Komplikation einer Perkutanen Koronaren Intervention (PCI)“  mit einem Algorithmus 2011 publiziert (1). PCIs sind invasive Herzkatheter-Eingriffe zur Behandlung von Patienten mit erkrankten Arterien des Herzens, insbesondere mit akutem Koronarsydrom.  Im Rahmen einer PCI können verschiedene therapeutische Verfahren wie Ballondilatation oder Stent-Anlage an den Koronaren-Gefäßen zur Anwendung kommen.

Laut der NEJM-Übersicht kommt es bei ca. 5-30% der Patienten, die sich in den USA einer PCI unterziehen, zu ein er  periprozeduralen Herzinfarkt kommen.

In dem Artikel wird ein Algorithmus präsentiert,  das anhand des  Troponin-Tests vor und nach PCI mögliche Vorgehensweisen zeigt, und somit den Ärzten eine Hilfestellung zur therapeutischen Entscheidungsfindung an die Hand gibt.

  1. Abhiram Prasad et al: Myocardial Infarction Due to Percutaneous Coronary Intervention. N Engl J Med 2011; 364:453-464
  2. Algorithmus zur Vorgehensweise beim Herzinfarkt als Komplikation einer Perkutanen Koronaren Intervention als PDF-Datei

Algorithmus zur Vorgehensweise beim Herzinfarkt als Komplikation einer Perkutanen Koronaren Intervention:

 
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Stand: 25. Mai 2013