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Prävention: Präventive Medikamente kosten viel und nutzen wenig, 04.05.2011  

BMJ-Studie (1): Die meisten Studienergebnisse würden „einen Mangel an Realitätsbezug" aufweisen. Ein Beispiel seien die Bisphosphonate, die auch zur Fraktur-Prävention angeordnet werden.

"Medikamente, die präventiv verordnet werden, haben nach Auffassung von finnischen Wissenschaftlern in der Realität einen geringen Kosten-Nutzen-Effekt. Entgegen den Ergebnissen von klinischen Studien und von Expertenmeinungen, dass sich zum Beispiel der Einsatz von Statinen und Antihypertensiva zur Prävention von Herzinfarkt oder Schlaganfall lohnt, behaupten sie, dass die Alltagsbedingungen andere seien und deshalb auch der Outcome ein anderer sei als gängig angenommen...."Mehr im DÄ...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

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Stand: 25. Mai 2013