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Minor-Schädel-Hirn-Trauma: Wie lange halten die Symptome an? 2011

Die Symptome und Beschwerden halten Minor-Schädel-Hirn-Trauma (kurzeitige Bewusstlosigkeit, 15 Punkte bei Glasgow-Koma-Skala) bei den meisten Patienten mindestens 1 Monat lang an. Die häufigsten anhaltenden Symptome während der 1-monatiger Beobachtungszeit waren: Kopfschmerzen (42%), Schwindel (29%), Müdigkeit (2(%) und kognitive Störungen (wie Konzentrationsstörungen).

Ausführlichere Daten der aktuellen Studie (1): 

Beschwerden (Symptome) der Gehirnerschütterung bei Patienten mit leichtem Schädel-Hirn-Trauma auf Notfallstationen. 

HINTERGRUND:

Es bestehen evidenzbasierte Protokolle von Patienten, die mit leichtem Schädel-Hirn- Trauma auf Notfallstationen (emergency department = ED) aufgenommen wurden.

Diese Protokolle konzentrieren sich auf die Notwendigkeit der akuten Intervention oder auf das Management innerhalb des Krankenhauses.

Die Häufigkeit und das Beschwerdebild, welche die Patienten nach ihrer Entlassung aus der Notfallstation erleiden, sind nicht erfasst (verstanden).

ZIELSETZUNGEN:

Die Prävalenz und das Beschwerdebild der Gehirnerschütterung von Patienten - mit einem auf der Notfallstation diagnostiziertem leichtem Schädel-Hirn-Trauma - bis zu einem Monat nach der Vorstellung zu überprüfen.

METHODEN:

Geeignete und zustimmende Patienten, die sich in den Kingston Notfallstationen mit leichtem Schädel-Hirn-Trauma (n=94) vorgestellt hatten, wurden in die Studie aufgenommen. Die Datenerhebung erfolgte - zu Beginn und 1 Monat nach der Verletzung - mittels des „Rivermead-Post-Concussion-Symptoms“- Fragebogens. Diese Analyse fokussierte akute und andauernde Beschwerden.

RESULTATE:

68 der 94 Patienten (72%) gaben zu Beginn und 59 der 94 Patienten (63%) in der Nach- untersuchung Beschwerden der Gehirnerschütterung an. 17% (18 von 102) der Patienten wurden während ihrer Aufnahme auf die Notfallstation mittels Computertomographie untersucht. Die Prävalenz der somatischen Beschwerden ging zurück, wohingegen einige kognitive und emotionale Beschwerden in der Nachuntersuchung weiter bestanden.

ZUSAMMENFASSUNG:

Die Mehrheit der Patienten, die sich auf der Notfallstation mit leichtem Schädel-Hirn-Trauma vorstellen, leiden unter Beschwerden der Gehirnerschütterung, welche sich nicht schnell bessern. Diese Information sollten bei der Planung der Entlassung dieser Patienten berücksichtigt werden.

  1. Cunningham J et al. Concussive symptoms in emergency department patients diagnosed with minor head injury. J Emerg Med 2011 Mar; 40:262.
Schlüsselwörter: Gehirnerschütterung, Beschwerden, Symptome, postkommotionelles Syndrom, commotio cerebri, Symptome, Posttraumatische Epilepsie-Risiko, leichtes Schädel-Hirn-Trauma, SHT in der Kindheit, bewusstlosigkeit, contusio cerebri, Gehirnprellung, compressio cerebri, Gehirnquetschung, anfall, erwachsene, hirnerschütterung, hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma, SHT, krampfanfall, antiepileptika, prophylaxe, vorsorge, CCT, dauer, Trauma, kinder, Posttraumatische Epilepsie-lähmung, operation, Risiko, Kontusion, neurchirurgie, Kindheit, jugend, operation, sturz, gedächtnis, querschnittslähmung, schädelbasis-bruch, mini-sht, notfall, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

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Stand: 25. Mai 2013