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Krebsrisiko bei Barrett-Ösophagus geringer als angenommen, 17.06.2011  

Bisher ging man von einem Krebsrisiko zwischen 0,58% bis 3%pro Jahr aus. Die Daten einer aktuellen Studie zeigt hingegen einen Krebsrisiko von 0,22% jährlich. Nach Ansicht der Autoren ist ein Screening bei Patienten mit Barrett-Ösophagus ohne jedoch fortgeschrittenem Umbau (SIM: specialized intestinal metaplasia, SIM) fraglich.

"Der Barrett-Ösophagus ist zweifellos eine Präkanzerose. Doch das Fortschreiten zum Adenokarzinom ist einer Studie im Journal of National Cancer Institute (1) zufolge seltener als bisher angenommen..."Mehr im Ärzteblatt...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter:,refluxösophagitis, GERD, speiseröhre, sodbrennen, gastroskopie-früherkennung, ösophagitis, gastritis, ulkus, Krebs-Risiko, Barrett-Ösophagus, Screening, Barrett-Ösophagus, ösophaguskarzinom, ösophaguskrebs, speiseröhrenkrebs, risiko-abschätzung, test, magenspiegelung, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013