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Brustkrebs: Tamoxifen und Aromatose-Inhibitoren als „Switch"-Therapie erfolgreicher, 23.08.2011  

Neben Anastrozol (Arimidex®) sind Exemestan (Aromasin®) Letrozol (Femara®) zwei bekannte Aromatase-Inhibitoren.
"Obwohl Aromatase-Inhibitoren Rezidive eines postmenopausalen Mammakarzinoms besser verhindern als Tamoxifen, konnte ein Vorteil im Gesamtüberleben bisher nicht nachgewiesen werden. Eine Meta-Analyse im Journal of the National Cancer Institute (1) vermutet die Ursache in einer höheren Toxizität, die nach Ansicht des Autors durch eine „Switch"-Strategie (Halbzeit nach 2-3 Jahren) vermieden werden könne..."

Mehr im Ärzteblatt...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter:Brustkrebs, Mammakarzinoms, Tamoxifen, Aromatose-Inhibitoren, adjuvante Chemotherapie, Switch-Therapie, Brustkrebsrückfall, Exemestan, Aromasin, Brustkrebsrezidivprophylaxe Brustkrebs, Adjuvante Therapie, Mammakarzinom, Frauen, krebsrückfall, Aromataseinhibitoren, Postmenopause, Aromatasehemmer, nebenwirkungen, Anastrozol, Arimidex, Letrozol, toxizität, nebenwirkung, hormontherapie, Femara, Brustkrebs-Rezidivprophylaxe, krebs, hormone, rückfall, Aromatase-Inhibitor, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

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Stand: 25. Mai 2013