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Vorhofflimmern: Apixaban (Eliquis) verringert Schlaganfall- und
Sterberisiko auch bei Hochrisiko-Patienten, 08/2011 - 5/2012
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Apixaban
(Eliquis®) ist ein oral
einnehmbarer Antikoagulant und gehört zu der Gruppe
der neuen Faktor-Xa-Hemmer. |
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Wir hatten 2011 über die Ergebnisse der
ARISTOTLE-Studie berichtet (1,2). Darin war Apixaban (Eliquis) zur
Schlaganfall-Prävention wirksamer als Warfarin (~Marcumar), und
ging mit weniger Blutungen einher.
Inzwischen ist eine neue
Nachfolge-Studie (3) der ARISTOTLE-Studie in der Fachzeitschrift
Lancet-Neurology erschienen. |
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In der neuen Studie führten die Wissenschaftler
eine Subgruppen-Analyse der ARISTOTLE-Studienergebnisse hinsichtlich
der Hochrisiko-Patienten mit Vorhofflimmern, die vor Studieneintritt
bereits Schlaganfall oder auch Transiente ischämische Attacke (TIA)
erlitten hatten. |
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Ergebnisse: Von den 18 201
Teilnehmern der ARISTOTLE-Studie hatten 3436 (19%) einen früheren
Schlaganfall oder TIA. Die Beobachtungszeit betrug 1,8 Jahre. Die
Rate der neuen Schlaganfälle oder systemischen Embolien betrug 2,46
pro 100 Patientenjahre in der Apixaban-Gruppe und 3,24 in der
Warfarin-Gruppe (HR 0,76). Schwere Blutungen war 0,93 pro 100
Patientenjahre in der Apixaban-Gruppe und 1,07 in der
Warfarin-Gruppe |
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Fazit:
Die Ergebnisse zeigten, dass die Vorteile von Apixaban (Eliquis) zur
Schlaganfall-Prävention auch bei Hochrisiko-Patienten mit
Vorhofflimmern und Schlaganfall- oder TIA-Anamnese bestanden. Anders
ausgedrückt auch in der Hochrisiko-Gruppe war Apixaban (Eliquis)
wirksamer als Warfarin (~Marcumar). Die absoluten Vorteile von
Apixaban seien in der Hochrisiko-Gruppe möglicherweise größer.
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Artikel im Ärzteblatt
über die ARISTOTLE-Studie (1), 2011 |
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"Schlaganfälle lassen sich bei Patienten mit Vorhofflimmern mit
Apixaban risikoärmer vorbeugen als mit Warfarin. Dies zeigen die
Ergebnisse einer randomisierten klinischen Studie, die auf einer
Tagung der European Society of Cardiology in Paris vorgestellt und im
New England Journal of Medicine (1) veröffentlicht wurden. Experten
sprechen vom Beginn einer neuen Therapie-Ära..."
Mehr
im Ärzteblatt...
(Quelle:
rme/aerzteblatt.de) |
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Christopher B. Grangeret al: Apixaban versus Warfarin in
Patients with Atrial Fibrillation. NEJM 2011; doi:
10.1056/NEJMoa1107039
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Apixaban Superior to Warfarin for Preventing Stroke, Reducing
Bleeding, and Saving Lives in Patients with Atrial Fibrillation
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Dr J Donald Easton et al: Apixaban compared with warfarin in
patients with atrial fibrillation and previous stroke or transient
ischaemic attack: a subgroup analysis of the ARISTOTLE trial. The
Lancet Neurology, Early Online Publication, 8 May
2012doi:10.1016/S1474-4422(12)70092-3
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Schlüsselwörter:,Apixaban, Eliquis,
Schlaganfall-risiko, Mortalität, blutungen, Xarelto, oraler
Faktor-Xa-Inhibitor, Medikament, Arzneimittel, Rivaroxaban, embolie,
blutung, Therapie, Behandlung, BAY 59-7939, Faktor-Xa-Hemmer,
Thrombose-Prophylaxe Prävention, Thrombininhibitor Ximelagatran, Knieersatz,
Hüftgelenk, Operation, Embolien, Thrombosen, Todesfall, Enoxaparin, Marcumar
und Warfarin, sterberisiko,infektion, klinik,
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krankenhäuser, Therapie,
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krankheiten,
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