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Vergrößerte Rachenmandeln: Adenoidektomie ohne Einfluss auf Atemwegsinfektionen, 07.09.2011
  

Bisher hatte man angenommen, dass vergrößerte Rachenmandeln die Atmung durch die Nase beeinträchtigen, und somit Entwicklung von Atemwegsinfektionen (vermutlich über die Austrocknung der Schleimhäute) fördern. Die Evidenzlage für diese Hypothese wird aber immer schwächer.
 "Rezidivierende Atemwegsinfektionen sind bei Kindern eine häufige Indikation für die Entfernung der Rachenmandeln. Eine randomisierte Studie im Britischen Ärzteblatt (1) kann jedoch keine Vorteile gegenüber einer abwartenden Haltung erkennen..."

Mehr im Ärzteblatt...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter:,Vergrößerte Rachenmandeln, Adenoidektomie, Atemwegsinfektionen, atemwege, otitis media, Tonsillektomie, Operation, Mandelentfernung, leichte Infektionen und Adenotonsillektomie, atemwegsinfektion, mandel, mittelohrentzündung, hno-eingriff, vorbeugung,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

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Stand: 25. Mai 2013