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Vorhofflimmern: Erklärt Digoxin die Dronedaron-Risiken? 16.11.2011   

In der  PALLAS-Studie kam es unter Dronedaron (Multaq) bei Vorhofflimmern-Patienten zu einer Erhöhung der kardiovaskulärer Komplikationen wie Tod, Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolie (2% vs. 0,9% in der Placebo-Gruppe) - Ob in der PALLAS-Studie ohne eine Begleitmedikation mit Digitalis zu weniger Komplikationen unter Dronedaron gekommen wäre, lässt sich aus den Daten nicht sagen. Es bleibt bis auf weiteres dabei, dass Dronedaron bei Patienten mit chronischem Vorhofflimmern und kardiovaskulären Risiken vaskuläre Schaden hervorrufen kann.
Ärzteblatt-Artikel zur aktuellen Studie
"Die abschließenden Ergebnisse der PALLAS-Studie, deren vorzeitiger Abbruch im Sommer zur Indikationseinschränkung von Multaq (Wirkstoff: Dronedaron) geführt hat, zeigen, dass das Antiarrhythmikum die Zahl der schweren kardiovaskulären Ereignisse und Todesfälle verdoppelt hat. Eine mögliche Erklärung könnte die Komedikation vieler Patienten mit Digitalis sein..."

Mehr im Ärzteblatt...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter:Dronedaron, multaq, risiken, nebenwirkungen, Digoxin, digitalis, digimerck, schwere blutungen, niereninsuffienz, nierenversagen, blutung, Multaq, Herzinsuffienz, Amiodaron, herzrhythmusstörungenHerzversagen, Therapie, Behandlung, Vorhofflimmern, Antiarrhythmikum, Absolute Arrythmie, nebenwirkung,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013