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Bisphosphonate könnten die Lockerung von Endoprothesen verringern, 07.12.2011  

Bisphosphonate könnten die so genannte aseptische Lockerung der Prothesen durch Knochenaufbau vermutlich verhindern. Jedoch müssten die Vorteile der Bisphosphonate gegenüber deren potentielle Nebenwirkungen (Kieferosteoporose, atypische Knochenbrüche, Magen-Darm-Probleme) abgewägt werden.
"Die zur Behandlung der Osteoporose eingesetzten Bisphosphonate könnten die Überlebenszeit von Endoprothesen verlängern. Darauf deutet eine Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2011; 343: d7222) hin. Dort war die Verordnung der Medikamente mit einer Halbierung der Revisionsoperationen verbunden..."

Mehr im Ärzteblatt...

(Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Schlüsselwörter:Bisphosphonate, Endoprothese, TEP, hüft-Tep, knie-tep, Frakturrisiko, Osteoporose, Zoledronsäure, Zometa, Fraktur-Risiko, wirbelkörper-fraktur, Fraktur, Menopause, Knochen, Bruch, Bisphosphonat Alendronsäure, locker, lösen, op-rezidiv, Fosamax, Knochenbruch, Osteoporose, Bisphosphonate, Hüftfraktur, knochbrüche ,infektion, klinik, krankenhaus, prothesen, Knochenumbau-störung,infektion, prothese, aseptische Lockerung,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013