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Ibuprofen zur Vorbeugung gegen Höhenkrankheit, 2012

Eine aktuelle Studie (1) überprüfte, ob die nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) Ibuprofen gegen die Höhenkrankheit wirksam sein könnte.

Insgesamt 86 Bergwanderer wurden, bevor sie bis 3810m Höhe steigen, 6 Stunden vorher entweder für Placebo oder 3x mal täglich 600mg Ibuprofen randomisiert. Die Wanderer stiegen etappenweise, und übernachteten zunächst auf 1200m Höhe.

Ergebnisse: In der Ibuprofen-Gruppe kam es im Vergleich zur Placebo-Gruppe weniger zur Höhenkrankheit (43% vs. 69%).

Fazit: Die Ergebnisse zeigten, dass Ibuprofen die Wahrscheinlichkeit einer Höhenkrankheit reduziert. Ibuprofen entfaltet seine Wirkung vermutlich über eine Hemmung der Entzündungsprozesse.

Im Vergleich zum Kortison, das auch bei Höhenkrankheit eingesetzt werden, könnte Ibuprofen zeitnah eingenommen werden, und hat ein günstigeres Nebenwirkungsprofil. Ganz ohne Nebenwirkung ist jedoch Ibuprofen auch nicht, unter anderem kann es zu Magen-Darm-Blutungen aber auch Nierenfunktionsstörung kommen.

  1. Grant S. Lipman: Ibuprofen Prevents Altitude Illness: A Randomized Controlled Trial for Prevention of Altitude Illness With Nonsteroidal Anti-inflammatories, 2012
Schlüsselwörter: Ibuprofen gegen Höhenkrankheit, bergwandern, nsar, berg steigen, hirnödem, kortison, ass, aspirin, nsaid,Vorbeugung, vorbeugen, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

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Stand: 25. Mai 2013