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Kabellos-steuerbares Mikrochip-Implantat zur Dosierung  der Arzneimittelabgabe, 2012

In einer aktuellen Studie (1) wurde eine Mikrochip-Implantation zur Steuerung der Dosierung und Abgabe der Medikamente getestet.

Der Mikrochip wurde bei 8 postmenopausalen Frauen mit Osteoporose implantiert. Das Gerät wurde von Ärzten kabellos ferngesteuert, und gab über 20 Tage an bestimmten Zeiten gewünschte Dosen von Parathormon (FORTEO) ab.

Messungen der Indikatoren für Knochen-Umbau-Prozesse zeigten, dass die Mikrochip-Dosierung ähnliche klinische Ergebnisse wie tägliche subkutane Gaben von Forteo erzielte. Es gab während der Studie keine Komplikationen durch Mikrochip-Implantation.

Medknowledge-Fazit: Neuartige Mikrochip-Geräte könnten in Zukunft die Medikamententreue der Patienten verbessern, sowie den Bedarf an subkutanen oder intravenösen Injektionen verringern. Kosten, Langzeit-Komplikationen wären die nächsten Fragen, die  vor einer breiten Anwendung geklärt werden müssen.

  1. Farra R et al. First-in-human testing of a wirelessly controlled drug delivery microchip. Sci Transl Med 2012 Feb 22; 4:122ra21
Schlüsselwörter: Mikrochip-Implantation, medikament-abgabe, chip, Dosierung der Medikamente, patienten, dosis, implantat, gerät, arzneimittel-dosieren, medikamententreue, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

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Stand: 25. Mai 2013