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Hochrisiko-ALL: Auch bei Induktionsversager Chemotherapie statt Stammzelltransplantation, 12.04.2012 

Normalerweise kommt nach einer erfolgreichen Induktionstherapie Chemotherapie und Strahlentherapie. Falls die Induktionstherapie, die Leukämiezellen aus dem Blut und Knochenmark nicht vollständig zerstört, wird eine allogene Stammzelltherapie empfohlen, wobei ein passender Spender zu finden nicht immer einfach ist.
"Ein Versagen der Induktionstherapie ist bei der lymphoblastischen Leukämie (ALL) im Kindes- und Jugendalter sehr selten geworden. Bisher wurde dann zu einer allogenen Stammzelltherapie geraten. Bei einigen Patienten könnte eine Chemotherapie jedoch die besseren Ergebnisse liefern, berichtet ein internationales Forscherteam im New England Journal of Medicine (2012; 366: 1371-1381)..."Mehr im Ärzteblatt...
(Quelle: rme/aerzteblatt.de)
Schlüsselwörter:Hochrisiko-ALL, Chemotherapie, Induktionsversager, Stammzellen, transplantation Kindesalter, ALL, akute lymphoblastische Leukämie, Induktionstherapie, spender, familie, Kinder, Hochrisiko, Stammzelltransplantation, kinder, Chemotherapie, Vollremission, Induktion, Remission, Induktionsversagen, lymphoblastisch,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

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Stand: 25. Mai 2013