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Herzinsuffizienz: Beugt Marcumar auch im Sinusrhythmus Schlaganfälle vor?, 03.05.2012

Herzinsuffizienz: Marcumar im Sinusrhythmus aufgrund der erhöhten Blutungsrate ohne Vorteile - ASS weiterhin Mittel der Wahl.
"Ohne Vorliegen eines Vorhofflimmerns ist eine orale Antikoagulation bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz einer Therapie mit ASS nicht überlegen. Dies ergab eine randomisierten klinische Studie im New England Journal of Medicine (2012; doi: 10.1056/NEJMoa1202299). Dort beugte Warfarin zwar besser Schlaganfällen vor. Es kam jedoch zu vermehrten Blutungen, so dass am Ende die Sterblichkeit der Patienten nicht vermindert werden konnte..."Mehr im Ärzteblatt...
(Quelle: rme/aerzteblatt.de)
Schlüsselwörter: ASS, Warfarin, Schlaganfall-Prävention, primärprävention, Antikoagulation nach Herzinfarkt, Warfarin, Marcumar, Marcumar im Sinusrhythmus, chronische herzinsuffienz, ASS, Aspirin, Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmer, INR-Monitoring, Myokardinfarkt, ASS-Prophylaxe, Sekundär-Prävention, blutung, hirninfarkt, Vorsorge, Prophylaxe, schlaganfall-prävention, blutungen, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

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Stand: 25. Mai 2013