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Vorhofflimmern: Erhöhtes Risiko bei rheumatoidem Arthritis (RA), 09.03.2012

"Rheumapatienten haben ein erhöhtes Risiko, ein Vorhofflimmern zu entwickeln und in der Folge einen Schlaganfall zu erleiden. Dies geht aus einer bevölkerungsweiten Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2012; 344: e1257) hervor..."Mehr im Ärzteblatt...
(Quelle: rme/aerzteblatt.de)
Schlüsselwörter: Vorhofflimmern, Erhöhtes Risiko, rheumatoide Arthritis, vorhofflattern, Medikament, Arzneimittel, Pradaxa, Therapie, Behandlung, Thrombosen, Blutgerinnsel, Embolien, überwachung, Absolute Arrythmie, direkte Thrombinhemmer, herzinfarkt, schlaganfall, Prävention, Behandlung, thrombo-embolischer Erkrankungen, Antikoagulation, monitoring, sterblichkeit, mortalität, apoplex, warfarin, marcumar, herzinfarkt, Rendix, Schlaganfallrisiko, Herzrythmusstörungen, Herzschrittmacher, Heart Ryhtm Disorders, Kathetertechnik bei Ryhtmusstörungen, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

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Stand: 25. Mai 2013