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Hüft-TEP: Metall-auf-Metall-Hüftgelenkprothesen (MoM) ohne erhöhtes Krebsrisiko, 04.05.2012

Die MoM-Endoprothesen waren als Alternative zu konventionellen Keramikprotesen entwickelt worden, um den Gelenkkopf-Durchmesser und somit die Stabilität zu vergrößern.
"Der Abrieb von Metall-auf-Metall-(MoM)-Hüftendoprothesen gelangt zwar ins Blut und die Partikel sind in verschiedenen Organen nachweisbar. Einen Anstieg des Krebsrisikos hat es einer Analyse des englisch-walisischen Patientenregisters im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2012; 344: e2383) zufolge jedoch bisher nicht gegeben..."Mehr im Ärzteblatt...
(Quelle: rme/aerzteblatt.de)
Schlüsselwörter:krebs, risiko, Hüft-TEP, hüftgelenk, endoprothese, prothese, Gleitpaar, keramik-gelenk, Metall-auf-Metall-Hüftgelenkprothesen, MoM, erhöhtes Krebsrisiko, implantate, Metall-auf-Metall-MoM-Gleitpaarungen, implantat ,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

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Stand: 25. Mai 2013