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ADHS-Therapie mit Psychostimulanzien Ritalin und Co: geringes Risiko kardialer Nebenwirkungen, 20.07.2012

Langzeit-Daten fehlen - Kardiovaskuläre Komplikationen eher bei Patienten mit Risikofaktoren bereits vor Beginn der ADHS-Therapie - EKG vor Beginn einer medikamentösen Therapie?
"Der Einsatz von Methylphenidat und Amphetamin-Salzen hat in den USA bisher nicht zu einem Anstieg von kardialen Todesfällen bei Kindern und Jugendlichen geführt. Dies geht aus einer Kohortenstudien an fast 400.000 Kindern im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2012; 345: e4627) hervor..."
Mehr im Ärzteblatt...
(Quelle: rme/aerzteblatt.de)
Schlüsselwörter: ADS, ADHS-Medikamente, nebenwirkung, Tod, guideline, jugendliche, schule, Herzstillstand, EKG, hypertonie, Bluthochdruck, Schlaganfall, Mortalität, Sterblichkeit, Vorschulalter, Ritalin, Kinder, ADHS, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, nebenwirkungen, Methylphenidat, Adderall, Concerta, komplikationen, leitlinie, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

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Stand: 25. Mai 2013