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USPSTF-Leitlinie: NEIN zu Ovarialkarzinom-Screening (Eierstockkrebs-Früherkennung), 2012

Die Antwort von USPSTF fiel sehr eindeutig aus.

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde USPSTF (U.S. Preventive Services Task Force) lehnt auch in ihrem aktuellen Leitlinien-Update ein generelles Ovarialkarzinom-Screening bei Frauen ab (1).

Es gebe keinen eindeutigen Evidenz, dass die Vorteile einer Screening-Untersuchung die potentiellen Nachteile (Medknowledge-Anmerkung: wie z.B. Überdiagnose und Übertherapie) überwiegen. Davon ausgenommen sind Frauen mit genetischen Risiken, wie z.B. Mutationen, die das Ovarialkarzinom-Risiko steigern.

  1. Screening for Ovarian Cancer: U.S. Preventive Services Task Force Reaffirmation Recommendation Statement, USPSTF 2012
Schlüsselwörter: Ovarialkarzinom-Screening, Eierstockkrebs-Früherkennung, BRCA, Test, Gebärmutterkrebs-Früherkennung, Mammakarzinom Familiärer, Brustkrebs, Prävention, Eierstockkrebs, Mutation, BRCA1, BRCA2, Ovarialkarzinom, Vorsorge, evidenz, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

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Stand: 25. Mai 2013