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Leukämie-Mutation als Nebenwirkung unter der Melanom-Therapie mit dem BRAF-Hemmer Vemurafenib (Zelboraf). 18.11.2012

Maligne Melanome, deren Wachstum durch sogenannte BRAF-Gen-Mutationen entstehen, sprechen auf eine Therapie mit BRAF-Hemmer. In Deutschland ist der BRAF-Hemmer Vemurafenib (Zelboraf) seit 2012 gegen fortgeschrittenes Melanom zugelassen. Vemurafenib (Zelboraf) ist ein vielsprechendes Medikament gegen Melanom, und gilt als eine der ersten Arzneimittel für personalisierte Medizin. Ein Artikel in NEJM zeigt jedoch, dass es in Medizin leider keine starke Wirkung ohne Nebenwirkungen gibt.

In der Fachzeitschrift NEJM wurde November 2012 ein Fall vorgestellt, bei dem es unter der Vemurafenib-Therapie zu einer Profileration einer bis dahin unbekannten Leukämie-Population kam. Die Wissenschaftler führen diese Komplikation auf die Hyperaktivierung des ERK-Signalweges, welche maligne Mutationen hervorrufen kann.

Der Bericht verdeutlicht, dass Patienten, die BRAF-Hemmer-Therapie erhalten, engmaschig für maligne Erkrankungen überwacht werden sollten.

  1. Callahan MK et al. Progression of RAS-mutant leukemia during RAF inhibitor treatment. N Engl J Med 2012 Nov 7;

Schlüsselwörter:Vemurafenib, Zelboraf, krebs, hautkrebs, BRAF-hemmer, krebs, nebenwirkung, BRAF-Hemmer PLX4032, Gen-Inhibitor, komplikaiton, Malignes Melanom, neplasien, haut, BRAF-Inhibitoren, leukümie, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013