Medknowledge

Suchkatalog 

Home

Suche

Datenbanken

Newsletter

Bücher

Kontakt

Englisch

 

Ärzte (mit Login)

Forum für Fachkreise
Fachgebiete
Evidenzbas. Medizin
Medizindatenbanken
Leitlinien

Ärzte (ohne Login)

Online-Fortbildung
Qualitätsmanagement
DRG   ICD-10,  OPS 
Medizinprodukte/Firmen__

Recherche

Medline-Abstracts
Neue Medikamente
Literaturservice

Weiteres

Pharmaseiten-- 
Medizinstudium
Jobs   Ausland

 

USPSTF-Leitlinie: Hormontherapie in der Menopause für die Primärprävention von chronischen Konditionen, 2012

Die einflussreiche US-Gesundheitsbehörde USPSTF hatte in der Leitlinie 2005 (2) gegen eine routinemäßige Hormonersatztherapie bei postmenopausalen Frauen ausgesprochen. In dem aktuellen Update der Leitlinie gibt es keine Änderungen (1).
Die USPSTF gab eine Durchsicht der Literatur in Auftrag, um die Evidenz über die Vorteile und die Schäden der menopausalen Hormontherapie für die Prävention von chronischen Konditionen zu aktualisieren. Es sollte auch untersucht werden, ob die Vorteile und Schäden der Hormontherapie sich innerhalb der Populationssubgruppen unterscheiden, definiert durch das Alter; die Präsenz der komorbiden medizinischen Bedingungen und der Art, Dosis und der Methode der Hormongabe. Diese Empfehlungen gelten für postmenopausale Frauen, die eine Hormontherapie für die Prävention von chronischen medizinischen Konditionen in Betracht ziehen. Sie gelten nicht für Frauen, die eine Hormontherapie für das Management von menopausalen Symptomen wie Flashes oder vaginaler Trockenheit in Betracht ziehen. Die Empfehlungen sind auch nicht für Frauen unter 50 Jahren, die eine operative Menopause gehabt haben, geeignet.
Empfehlungen: Die USPSTF empfiehlt keinen Gebrauch von kombinierten Östrogen und Progesteron für die Prävention von chronischen Konditionen bei postmenopausalen Frauen. (Grad D Empfehlung) Die USPSTF empfiehlt keinen Gebrauch von Östrogenen für die Prävention von chronischen Konditionen bei postmenopausalen Frauen, die eine Hysterektomie hatten. (Grad D Empfehlung).
  1. Moyer VA et al. Menopausal hormone therapy for the primary prevention of chronic conditions: U.S. Preventive Services Task Force recommendation statement. Ann Intern Med 2012 Oct 23;
  2. Siehe auch: USPSTF 2005: Hormonersatztherapie - Postmenopausale Frauen: kein routinemäßiger Einsatz von Hormonen
Schlüsselwörter:routinemäßige Hormonersatztherapie, Primärprävention, chronische Konditionen, Hormontherapie, Postmenopausale Frauen, Einsatz, hitzewallungen, depression, Hormonen, Leitlinien, Risiko-Nutzen-Abwägung, Knochendichte, Frakturrisiko Brustkrebs, flush,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

Patienten

Übersicht
Krankheiten
Fachkliniken
Medikamente-Preisvergleich

Home Kontakt Impressum  Newsletter Nutzungshinweise

Copyright © 2000 [Medknowledge.de]. Alle Rechte vorbehalten.

Stand: 25. Mai 2013