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Die Einstellungen von Patienten gegenüber dem Gebrauch von Stuhltransplantationen bei der Behandlung von rezidivierenden Clostridium difficile Infektionen, 12.02.2013

Die meisten Patienten können sich nach Aufklärung mit der Stuhltransplantation anfreunden.

Die fäkale mikrobiotische Transplantation (FMT) oder Stuhltransplantation, die eine sichere, effektive alternative Therapie für rezidivierende Clostridium difficile Infektionen (CDI) ist, wird unregelmäßig gebraucht, zum Teil weil die Annahme besteht, dass Patienten die FMT wegen ihrer unattraktiven Natur nicht in Betracht ziehen wollen. 

Innerhalb einer strukturierten Umfrage, die hypothetische Fallszenarien einschloss, wurden die Ansichten von Patienten über die Ästhetik von FMT und ihre Bereitschaft untersucht, FMT als Behandlungsoption in Betracht zu ziehen, wenn sie mit Szenarien konfrontiert wurden, die rezidivierende CDI einschlossen. 

400 Umfragen wurden verteilt; 192 (48%) kamen vollständig zurück. 70% von denen, die geantwortet haben, waren weiblich; 59% waren über 49 Jahre alt. Wenn nur Effizienzdaten bestimmt wurden, entschieden sich 162 Teilnehmer (85%) für eine FMT und 29 (15%) wählten eine alleinige Antibiotikagabe. Wenn sie sich der fäkalen Herkunft von FMT bewusst waren, änderten 16 Teilnehmer ihre Entscheidung von FMT zur alleinigen Antibiotikatherapie, aber es gab keinen signifikanten Unterschied in der Gesamtanzahl, die sich für FMT entschied (154 [81%]; p=0,15). Mehr Teilnehmer wählten FMT, wenn sie als Pille angeboten wurden (90%; p=0,002) oder wenn ihr Arzt ihnen FMT empfohlen hat (94%; p<0,001). Die Teilnehmer bewerteten alle Aspekte der FMT mindestens als „etwas Unangenehmes" und wählten „die Notwendigkeit mit Stuhl umzugehen" und „FMT über eine nasogastrale Sonde zu erhalten" als am unangenehmsten. Frauen bewerteten alle Aspekte der FMT eher als unangenehm; ältere Teilnehmer bewerteten alle Aspekte als weniger unangenehm. Mehr Teilnehmer bevorzugten FMT im Krankenhaus (48%) oder in der Arztpraxis (39%) zu erhalten; 77% waren gewillt eine Zuzahlung für die FMT zu tätigen.

Fazit: Die Patienten erkannten die grundsätzlich unangenehme Natur der Stuhltransplantation, aber dennoch waren sie offen, sie als Behandlungsalternative gegen eine rezidivierende Clostridium difficile Infektion in Betracht zu ziehen, insbesondere wenn sie von einem Arzt empfohlen worden war. 

Schlüsselwörter: Fekal-Transplantation, Patienten-Einstellung, stuhl, stuhlgang, endoskopie, sigmoidoskopie, Stuhltransplantation, koloskopie, Clostrium-difficile-infektion, pseudomembranöse-kolitis, Rezidiv, fekaltransplantation, übertragung, familie, gesunder stuhl, chronisch, wiederkehrende, möchten, exkrement, aufwurf, fäkalien, , wunsch, Stuhltransplantationen,infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013