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Meta-Analyse von 50 randomisierten Studien: Vitamine und Antioxidant-Supplemente zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall, 18.02.2013

Vitamine und Antioxidant-Supplemente zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall wirkungslos.

Frühere Studien hatten gezeigt, dass Verzehr von Obst und Gemüse mit hohen Vitamin- und Antioxidanzien-Gehalt vor kardiovaskulären Erkrankungen schützen könnte. Ob das gleiche auch für Vitamin- und Antioxidanzien-Supplemente (spricht als Tabletten wie Nahrungsergänzungsmittel) gilt, konnte bisher nicht eindeutig geklärt werden. Studien haben zu dieser Fragestellung widersprüchliche Resultate geliefert, manche zeigten sogar, daß Vitamine und Antioxidant-Suppplemente gesundheitsschädlich sein können. Eine aktuelle Meta-Analyse (1) analysierte die Daten von 50 randomisierten Studien mit insgesamt 294?478 Teilnehmern zu diesem Thema.

Die Ergebnisse der aktuellen Meta-Analyse zeigten eindrucksvoll, dass für Vitamin- und Antioxidanzien-Supplemente NICHT vor kardiovaskulären Krankheiten wie Herzinfarkt- oder Schlaganfall schützen. Es gibt keine Evidenz dafür, die Supplemente zur Vorsorge der Herz-Kreislaufkrankheiten zu empfehlen.

Schlüsselwörter: Vitamine, nahrungsergänzungsmittel, nahrung, essen, vitamine, Antioxidant-Suppplemente, vorsorge, Prävention Herzinfarkt, Schlaganfall, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

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Stand: 25. Mai 2013