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Anamnestische Hautinfektion als Risikofaktor für postoperative Wundinfektion, 26.02.2013

Bisher gelten vor allem Diabetes, Adipositas, hohes Alter oder auch Immunsuppression als Risikofaktoren für postoperative Wundinfektionen an der lokalen Operationsstelle mit Wundheilungsstörungen. Eine aktuelle Studie (1) in der Fachzeitschrift Annals of Surgery untersuchte die Fragestellung, ob eine Hautinfektion in der Vorgeschichte ein Risikofaktor für postoperative Hautinfektion mit Wundheilungsstörung an der OP-Schnitträndern ist. Mit Anamnestischer Hautinfektion waren Hautinfektionen wie Erysipel oder Abszesse, die eine Antibiotika-Therapie erforderlich machten, gemeint.

Die Ergebnisse der US-Studie mit 613 Patienten zeigte, dass Anamnestische Hautinfektion ein unabhängiger Risikofaktor für postoperative Wundinfektion ist. Dieses Risiko war unabhängig von den traditionellen Risikofaktoren für postoperative Wundinfektionen. 

Schlüsselwörter: Wundinfektion, operation, bakterien, infektion, Hautinfektion, wundheilungsstörung, Risikofaktor postoperative Wundinfektion, hygiene, risikofaktoren, wunde-infektionen, schnittstelle, chirurgie, mrsa, resistente keime, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013