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Appendizitis bei Kindern: Häufigkeit und Treffsicherheit der CT-Abdomen-Untersuchungen in Allgemein- und Pädiatrie-Kliniken, 06.03.2013

Anscheinend wird Bildgebung zur Appendizitis-Diagnostik in den Pädiatrie-Kliniken gezielter eingesetzt – Insgesamt großer Bedarf an Strategien zur Reduzierung der unnötigen Röntgen-Untersuchungen bei Kindern.

Eine retrospektive Studie (1) untersuchte bei 423 Kindern, die sich einer Operation bei Verdacht auf Appendizitis unterzogen hatten, die Häufigkeit und Treffsicherheit der CT-Abdomen- und Sonographie-Untersuchungen. Die Ergebnisse in den Allgemein-Krankenhäusern wurden mit denen in den pädiatrischen Kliniken verglichen.

Die meisten Kinder (93.4%) hatten präoperative Bildgebungs-Untersuchung. Die Ergebnisse ergaben, dass die Häufigkeit der CT-Abdomen-Untersuchungen in den Allgemein-Kliniken um 4,4-mal höher und die Treffsicherheit signifikant niedriger als in den Pädiatrie-Kliniken waren. Die OP-Ergebnisse zeigten einen normalen Appendix ohne Befund in 7,3% der Fälle.
Die Gesamt-CT-Sensitivität zur Appendizitis-Diagnose lag bei 95%, die CT-Sensitivität für perforierte Appendizitis war in Pädiatrie-Kliniken signifikant höher als in den Allgemein-Krankenhäusern (75% vs. 50%). Gesamt- Sensitivität der Ultraschall-Untersuchungen für Appendizitis betrug etwa 72%. Auch die Ergebnisse für Sensitivität der Ultraschall-Untersuchungen waren in den pädiatrischen Kliniken signifikant höher.

Fazit: Die Autoren schlussfolgern, dass die breite Anwendung der präoperativen Bildgebung die Anzahl der unnötigen Appendektomien anscheinend nicht reduziert. Die Fehlerquellen seien bereits mit der Einweisung der Kinder assoziiert. Die Häufigkeit der CT-Abdomen-Untersuchungen in den Allgemein-Kliniken waren wesentlich höher und die Treffsicherheit niedriger als in den Pädiatrie-Kliniken. Die Autoren betonen, dass praktische Strategien zur Maximierung der diagnostischen Genauigkeit bei Appendizitis und zur Minimierung der Strahlenbelastung bei Kindern dringend notwendig sind. 

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Stand: 25. Mai 2013