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Prähospitale Fibrinolyse vs. PCI bei STEMI-Herzinfarkt, 15.03.2013

Prähospitale Fibrinolyse auf ländlichen Regionen eine effektive Alternative zur perkutanen koronaren Intervention (PCI).

Es ist bisher unklar, ob prähospitale Lyse-Therapie im Rettungswagen eine ähnlich gute Therapiealternative zu PCI bei Patienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI) ist, wenn die Patienten innerhalb einer Stunde nicht zu einem PCI-Zentrum transportiert werden können. Eine aktuelle randomisierte Studie in der Fachzeitschrift NEJM ging dieser Frage nach.

Die Ergebnisse zeigten, dass eine prähospitale Fibrinolye mit anschließender Koronar-Angiographie bei Patienten mit STEMI-Herzinfarkt, die innerhalb einer Stunde nach Arztkontakt nicht zu einem Krankenhaus mit PCI-Möglichkeit transportiert werden können, eine ähnlich effektive Therapiemethode wie die PCI ist. In der Studie war die Fibrinolyse mit einem geringen Risikoanstieg für intrakranielle Hirnblutungen assoziiert.

Schlüsselwörter: Prähospitale Lyse. PCI STEMI-Herzinfarkt, Fibrinolyse, thrombolyse im rettungswagen, krankenwagen, außer krankenhaus, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013