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Foramen ovale: Katheterverschluss vs. Antikoagulation zur Schlaganfall-Prophylaxe durch Thromboembolie-Prävention, 30.03.2013

Katheterverschluss des offenen Foramen ovale zur Schlaganfall-Sekundärprophylaxe NICHT eindeutig wirksamer als medikamentöse Therapie.

Der Verschluss eines offenen Foramen ovale durch Katheterintervention soll gegen einen Schlaganfall durch venöse Thromboembolien, die als sogenannte paradoxe Embolien durch das offene Foramen ovale ins arterielle System wandern, vorbeugen. Bisher konnten die Studien die Vorteile dieses invasiven Katheter-Verfahrens gegenüber medikamentöse Therapie nicht eindeutig belegen.

Aktuell sind zwei große randomisierte Studien (1,2) in der Fachzeitschrift NEJM zum Thema erschienen. In den Studien wurde der Katheterverschluss mit der medikamentösen Therapie (orale Antikoagulation und/oder antithrombotische Therapie) verglichen.

Auch die Ergebnisse der beiden aktuellen Studien zeigten, dass Verschluss eines offenen Foramen ovale zur sekundären Prävention einter paradoxen Thrombembolie im Vergleich zu einer medikamentösen Therapie nicht mit einer eindeutigen Reduktion des Schlaganfall-Risikos durch rezidivierende Embolien assoziiert ist.

Schlüsselwörter: embolie, thromobose, herzchirurgie, Foramen ovale, Katheterverschluss, paradoxe embolien. Antikoagulation, tia, Schlaganfall-Prophylaxe,Thromboembolie-Prävention, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013