Medknowledge

Suchkatalog 

Home

Suche

Datenbanken

Newsletter

Bücher

Kontakt

Englisch

 

Ärzte (mit Login)

Forum für Fachkreise
Fachgebiete
Evidenzbas. Medizin
Medizindatenbanken
Leitlinien

Ärzte (ohne Login)

Online-Fortbildung
Qualitätsmanagement
DRG   ICD-10,  OPS 
Medizinprodukte/Firmen__

Recherche

Medline-Abstracts
Neue Medikamente
Literaturservice

Weiteres

Pharmaseiten-- 
Medizinstudium
Jobs   Ausland

 

Urin-Zytologie bei der Hämaturie-Diagnostik zur Krebs-Diagnostik, 12.04.2013

Bei der Urinzytologie wird mikroskopische die zellulären Bestandteile des Harns analysiert. Urinzytologie wird routinemäßig auch zur Evaluation einer Hämaturie eingesetzt, dabei wird vor allem nach Krebszellen Ausschau gehalten. Wenn auch Urinzytologie als Erstlinien-Diagnostik in Leitlinien empfohlen wird, ist deren diagnostische Genauigkeit umstritten. Eine aktuelle Studie (1) ging dieser Frage bei 2,778 Patienten, die in England wegen Hämaturie untersucht worden waren, nach.

Die Ergebnisse zeigten, dass Urinzytologie kostenintensiv war, und bei der Hämaturie-Diagnostik nicht sensitiv genug ist. Etwa die Hälfte der Patienten mit bösartigen Harnwegstumoren hatte in der aktuellen Studie einen negativen Urinzytologie-Befund (45.5% Sensitivität und 89.5% Spezifität). Die Autoren fordern die Änderung der Leitlinien-Empfehlungen.

Schlüsselwörter: Urinzytologie, harn-status, urin-zytologie, krebszellen, hämaturie, Krebs-Diagnostik sensitivität, nierenkrebs, blasenkrebs, tumor-zellen, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

 

Patienten

Übersicht
Krankheiten
Fachkliniken
Medikamente-Preisvergleich

Home Kontakt Impressum  Newsletter Nutzungshinweise

Copyright © 2000 [Medknowledge.de]. Alle Rechte vorbehalten.

Stand: 25. Mai 2013