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Hoher Salzkonsum und Hypertonie- sowie Herzinfarkt-Risiko, 10.05.2013

Bisher war es bekannt, dass hoher Salzkonsum das Bluthochdruck-Risiko steigern, und eine Salzkonsum-Reduktion den Blutdruck senken kann. Wie ist jedoch der Einfluss der Reduktion der täglichen Salz-Einnahme auf das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall?

Zwei aktuelle Studien (1,2) in der Fachzeitschrift BMJ gingen diesen Fragen nach, und zeigten, dass Salzkonsum-Reduktion (<6g pro Tag) sowohl den Blutdruck als auch das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten signifikant senkt. Kochsalzufuhr wurde in der ersten Studie um etwa 4.4 g/Tag gesenkt.

Fazit: Die Autoren empfehlen, den täglichen Kochsalz-Einnahme vom momentanen Durchschnittswert von 9-12g/d in westlichen Ländern auf etwa 5-6g/d zu reduzieren. Noch besser im Hinblick auf die blutdrucksenkende Wirkung sei die Reduktion der Salzzufuhr auf 3g/d, so die Autoren. So eine radikale Reduktion ist jedoch aufgrund der Essgewohnheiten der Menschen und der versteckte Salzgehalt der modernen Nahrungsmittel sehr schwierig einzuhalten.

Schlüsselwörter: Hoher Salzkonsum, Salzreduktion, ernährung, nahrungsmittel, Hypertonie, bluthochdruck, Herzinfarkt-Risiko, kochsalz, schlaganfall-risiko,
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Stand: 25. Mai 2013