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Subklinisches Vorhofflimmern bei ischämischem Schlaganfall unklarer Genese, 10.05.2013

Die Ursache vieler ischämischen Schlaganfälle bleiben trotz Diagnostik unklar. Eine aktuelle Studie (1) in der Fachzeitschrift Neurology untersuchte, wie weit subklinisches Vorhofflimmern (oft nicht anhaltendes, asymptomatisches Vorhofflimmern) mit Schlaganfällen unklarer Genese assoziiert ist.

Insgesamt 51 Patienten mit ischämischem Schlaganfall unklarer Genese erhielten vaskuläre Bildgebung und Echokardiographie sowie eine ambulante 24-Stunden-EKG-Aufzeichnung. Insgesamt bei 13 Patienten (25.5%) wurde Vorhofflimmern-Episoden im 24-EKG festgestellt. Vorhofflimmern war mit erhöhtem Alter, intraatrialen Leitungsstörungen und Zunahme des linken Vorhofvolumens assoziiert.

Fazit: Bei Patienten mit Schlaganfällen unklarer Genese wurde Vorhofflimmern relativ häufig in 25,5% der Fälle festgestellt, und Vorhersage-Werte für subklinisches Vorhofflimmern identifiziert. 24-Stunden-EKG-Holter-Monitoring könnte eine zentrale Rolle bei der Evaluation der Patienten mit ungeklärten ischämischen Schlaganfällen spielen.

Schlüsselwörter: Subklinisches asymptomatisches Vorhofflimmern, embolie, Schlaganfall unklare Genese, infektion, klinik, krankenhaus, Krankheit, Studie, kliniken, krankenhäuser, Therapie, infektionen, kind, Behandlung, kliniken, kinder, krankenhäuser, Medikament, Studien, krankheiten, 

 

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Stand: 25. Mai 2013