Studie in "JAMA": Die prognostische Rolle des Bluthochdrucks und der aggressiven Blutdrucksenkung bei Menschen mit kognitiven Störungen (Gedächtnis, Konzentration) und Demenzpatienten wurde bisher noch nicht gut erläutert.

Risikofaktoren-Identifizierung zur Vorhersage suizidalen Verhaltens nach psychiatrischer Hospitalisierung von US Soldaten Army STARRS (Army Study to Assess Risk and Resiliencs in Servicemembers).

Frei#  Zu den bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen von atypischen Antipsychotika zählt auch das akute Nierenversagen unbekannter Ursache. Es wurde insbesondere bei der Gabe von Quetiapin (Seroquel), Risperidon (Risperdal) und Olanzapin (Zyprexa) beschreiben.

Individuelle kognitive Verhaltenstherapie gilt als Behandlungsstandard bei Patienten mit Verhaltensstörungen. Sie ist eine psychotherapeutische Methode, die mit Änderung des Denkens, Handelns, Fühlens und der Interaktion mit anderen arbeitet. Es gestaltet sich jedoch oftmals schwer für Patienten eine individuell auf sie abgestimmte Einzeltherapie zu erhalten, da diese besonders in Einrichtungen der medizinischen Grundversorgung aus Kostengründen nicht jedem angeboten werden können. 

Keine Studie hat sich bisher mit der Frage beschäftigt, wann eine präventive Behandlung mit Lithium bei einer bipolaren, d.h. manisch-depressiven Erkrankung begonnen werden sollte. Eine aktuelle Studie (1) untersuchte, ob Patienten mit einer bipolaren Störung auf eine frühe Therapie mit Lithium besser ansprechen, als auf eine Späte.

Zweidrittel der Menschen, die als Hochrisiko-Gruppe für Psychose identifiziert wurden, entwickeln in den ersten Jahren keine Psychose. Eine aktuelle Studie aus Australien untersuchte den Langzeit-Verlauf in dieser Gruppe (1). 

Frei#  In einer aktuellen Studie (1) aus Schweden wurde untersucht, ob Menschen mit biopolarer Störung und ihre gesunden Zwillingsgeschwister Führungseigenschaften besitzen und überproportional häufig Führungspositionen innehaben.

Frei#  Ergebnisse aus zwei dreimonatigen, randomisierten kontrollierten klinischen Studien mit verschiedenen Dosierungen.

Frei#  Eine systematische Auswertung von Metaanalysen: Es besteht großes Interesse an der Bestimmung der Effektivität von derzeit zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten in der Psychiatrie. Eine wesentliche Frage derzeit ist, wie wirksam Psychopharmaka bzw. Psychotherapie im Vergleich zueinander und zu Placebo sind.

Frei#  Kognitive Therapien ergänzen zunehmend die medikamentöse Behandlung der Schizophrenie, um das symptomatische und funktionelle Outcome der Patienten zu verbessern. Metakognitives Training (MCT) zielt auf die kognitive Verzerrung ab, welche an der Pathogenese von Wahnwahrnehmungen beteiligt sind.

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