Die CareRA-Studie: Sind Methotrexat plus weitere DMARD und Methotrexat allein, jeweils in Kombination mit mittel- bis hochdosiertem Glucocorticoid-Bridging zur Remissionsinduktion bei früher Rheumatoider Arthritis nach 16 Wochen vergleichbar?

Frei#  Hydroxychloroquin (Hydroychloroquinsulfat) wird häufig für die Langzeitbehandlung von Autoimmunerkrankungen (von Rheumatoider Arthritis bis LE) eingesetzt, kann aber eine irreversible toxische Retinopathie auslösen. Bisher wurde das Risiko als gering eingeschätzt, allerdings größtenteils aufgrund von Daten zur Kurzzeittherapie und der schweren Retinatoxizität (Chloroquin-Retinopathie). Das Risiko könnte aber in Wirklichkeit wesentlich höher sein, da durch den Einsatz sensitiverer Screeningmethoden die Retinopathie inzwischen früher erkannt werden kann.

Frei#  European League Against Rheumatism (EULAR) hat 10 Empfehlungen zur Mitteldosis- und Hochdosis-Glukokortikoid-Therapie (>7.5 mg aber 100mg. Prednison-Äquivalent täglich) bei Rheumatischen Krankheiten publiziert. Die Empfehlungen konzentrieren sich auf die Höhe und Dauer der Dosierung sowie auf die Nebenwirkungen.

Frei#  Rheumatoide Arthritis: Tofacitinib wirkt besser als Methotrexat, ist jedoch häufiger mit Nebenwirkungen assoziiert.

Frei#  Forscher untersuchten in einer randomisierten Phase-2-Studie die Effektivität und Sicherheit von Brodalumab. Es handelt sich dabei um eine neue Therapie der Psoriasisarthritis mit dem humanen monoklonalen Antikörper gegen den Interleukin-17 A Rezeptor (IL17RA).

Frei#  Plaque-Psoriasis: zwei Phase-III-Studien zur Wirksamkeit von Secukinumab.

Frei#  Bei Patienten mit Purpura-Schönlein-Hennoch (PSH) variieren sowohl die Schwere der klinischen Symptome, als auch das Outcome in bisherigen Fallserien stark.

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